Die Social-Trading-Anbieter

money-256314_640Erst vor wenigen jahren Sind Die Social-trading-Anbieter auf den Planen getreten. Doch Ende 2014 interessieren Sich immer mehr Anleger und Investoren Auch für sterben Start-ups, sterben den Handel von Aktien, Devisen und Rohstoffen with the Sozialen Netzwerkgedanken verbinden.

Ein kleiner Triumph ist aus der Pressemeldung von Wikifolio zum Ende des Zweiten Geschäftsjahres schon herauszulesen. Das österreichische Unternehmen, das Ende 2012 in Deutschland startete, hat den Markt für Social Trading Gründlich umgekrempelt. Die “Wikifolios” pro Zertifikat Handelbare Portfolios, Die Eine Strategie Eines “Social Traders” abbilden, Haben sterben Branche auf den Kopf Gestellt – aber Auch populärer gemacht.

Volumen verzehnfacht

 

Auch Größenordnung der investierten Gelder Hat sich mit DM starten Wikifolios drastisch Verändert sterben. Bis Ende des Jahres 2014 Sind BEREITS 290 Millionen Euro in sterben Wikifolio-Zertifikate investiert Worden, das sind Zehn Mal so viel wie noch zur Jahresmitte 2013 (allerdings gerechnet wurden zwischenzeitlich auch wieder einige Millionen abgezogen). Ein Handelsvolumen von 4,6 Milliarden Euro HABEN TRANSAKTIONEN in Aktien sterben. ETFs und Zertifikaten ausgelöst, sterben Innerhalb der Handels-Strategien von den “Wikifolio-Managern” stattgefunden HABEN. Am Handelsplatz der Wikifolio-Zertifikate, an der Börse Stuttgart, gerechnet wurden allein im Oktober Umsätze von 400 Millionen Euro Erzeugt.

Auch den “Marsch Durch Die Finanzinstitutionen” haben sterben findigen Österreicher um Gründer Andreas Kern Langt angetreten. Eine Reihe der insgesamt 1.900 Wikifolio-Zertifikate ist über Direktbanken Wie den S-Broker oder Comdirect sogar als Sparplan zu kaufen. Wikifolios Werden in der Finanzzeitung “Handelsblatt” ausführlich Vorgestellt – die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt ist im vergangenen Jahr bei Wikifolio eingestiegen BEREITS.

Ayondo: Investoren schießen Millionen zu

Finanzinvestoren Haben das Phänomen Social Trading Erfahrung immer Stärker im Visier und pumpen Millionenbeträge in den Ausbau der Plattformen und sterben “Incentivierung” der Top-Trader, Denen sterben Privatanleger als Follower immer mehr Gelder anvertrauen. So wie bei ayondo BEREITS seit 2009 in Deutschland aktiv und eigentlich ein “Early Mover” der Bewegung. Die Frankfurter Haben im laufenden Jahr gleich Mehrere Millionenspritzen Von dem Investor Luminor aus Singapur erhalten, um Geschäft und Plattform auszubauen und ein Größeres Stück vom Umsatz- und Gewinnkuchen im wachsenden Markt zu erobern.

Mehrere Hundert Top-Trader bevölkern ayondo-Seite sterben. Einige Tausend Follower, vor Allem aus Deutschland Kopieren Trades sterben, sterben hier auf der Basis von CFDs (Contracts for Difference) vollzogen Werden. Die Derivate Werden vom hauseigenen Broker ayondo Markets gehandelt. Das Kopieren von Händlersignalen erfolgt in Sekundenbruchteilen und EXAKT proportional zur Kontogröße des Verfolger. Handelt der Top-Trader EINEN ETWA mit Einems 100.000 Euro-Konto EINEN Dax-Kontrakt, Dann folgt der Anleger with the 1.000 Euro-Konto in der Formular Eines hundertstel Dax-CFD.

So wie Wikifolio inzwischen DM Gesamten Zertifikatemarkt EINEN Schub gegeben hat, so macht ayondo CFDs als Handelsinstrumente in Deutschland populärer. Die Finanzielle Basis der Frankfurter Erlaubt Auch TV-Spots, aufwändige Messestände auf Anlegermessen und Bonus-zahlungen für Neueinsteiger ins Social Trading.

eToro: Bonbons für Signalgeber

Das vergoldete Auch für eToro. Der Social-Handels-Pionier Mit Sitz in Israel, Aber großer Anhängerschaft Auch in Deutschland, ist BEREITS seit 2006 im Geschäft und Arbeitet ebenfalls mit Einems Integrierten CFD-Broker. eToro hat ebenfalls einige finanzkräftige Investoren im Hintergrund. Und gerade Anfang Dezember hat das Unternehmen den Preiskampf um Top-Trader mit neuen “Belohnungen” angeheizt. Signalgeber, sterben bei Wikifolio über Eine Performance Fee und bei ayondo über Eine Beteiligung am Handelsvolumen vergütet Werden, erhalten hier harte Dollar und “Credits” auch Eine erhöhung des Handels-Kontos,, ideal Möglichst viele Follower anbinden. Seit Kurzem is also Aber noch ein Bonbon obendrauf: Erfolgreichen “Popular Investoren” wird bei eToro ein Teil des Spreads (Differenz between An- und Verkaufskurs) rückvergütet. DAMIT Sollen Signalgeber zu Konditionen handeln can, sterben es sonst nur im regulären Handel Gibt sterben. BESONDERS auf CFD-Plattformen Wird sonst über Eine Erweiterung des Spreads Auch der Anbieter finanziert.

Knappe Ressource: Gute Trader

Zwar wächst der Markt für Social Trading in Deutschland insgesamt, Aber Manöver der Anbieter zeigen sterben that der Kampf um Eine Wichtige Ressource aller Spieler gerade eine Fahrt gewinnt: Der um sterben langfristig erfolgreichen Trader. Ein Aushängeschild von eToro, der 24-jährige Wirtschaftsstudent Christian Fahrner, der BEREITS 2012 ein großes Börsenspiel Gewann, ist beispielsweise available in ayondo aktiv (siehe unser Interview). Der ehemalige TV-Moderator und heutige Fondsmanager Stefan Riße präsentiert seine Handelsstrategien werbewirksam auf ayondo managt Aber Auch ein Wikifolio und verkauft Handelssignale bei der ebenfalls in Frankfurt beheimateten Plattform Vereinigte Signale. Mit erfolgreichen Tradern, sterben Sich über Längere Zeit Eine Gefolgschaft aufbauen, STEHT und fällt der Geschäftliche Erfolg – Auch im sozialen Netzwerk.

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